Unterstützen Sie unsere Aktion "Tierärzte gegen Zoophilie und Sodomie"
und unterschreiben Sie die Petition !
 


Das Thema des sexuellen Missbrauchs an Tieren - genannt Sodomie bzw. Zoophilie - ist in unserer heutigen Gesellschaft immer noch ein großes Tabu-Thema - und ... es ist nicht strafbar!!!
Dies wollen wir versuchen zu ändern, denn sexueller Missbrauch an Tieren wird auch hier
in Deutschland in erheblichem Ausmaß betrieben, die Tiere tragen starke körperliche und seelische Verletzungen davon und überleben diese Taten oft nicht.
In speziellen Internet-Foren tauschen sich bereits rund 14.000 angemeldete Mitglieder, welche sich Zoophile nennen, offen zu ihren perversen Neigungen stehen und sich Tiere
zum Zwecke des Geschlechtsverkehrs halten, über diverse Techniken und "Sex-Tips" aus.
Es befinden sich mehrere Bauernhöfe in Deutschland, wo Tiere für solche Praktiken bereitgehalten, abgerichtet und benutzt werden. Diese Tiere werden vermietet und jeder kann gegen Bezahlung seinen Neigungen folgen.

Diese Seite richtet sich nicht nur an Tierärzte, sondern an alle Interessierten. Uns ist es jedoch wichtig, auch die Menschen zu erreichen, die tagtäglich mit Tieren arbeiten und vielleicht bereits Erfahrungen mit diesem Thema haben, um Unterstützung aus den
vorderen Reihen zu bekommen.
Nur so können wir eine Gesetzesänderung herbeiführen.

Bis 1969 waren in Deutschland sexuelle Kontakte zwischen Mensch und Tier durch §175b
des Strafgesetzbuches verboten. Die Strafbarkeit wurde 1969 durch die Strafrechtsreform aufgehoben. Bitte lesen Sie unsere Petition, unsere Gründe und Forderungen und unterstützen Sie uns für eine Änderung des Tierschutzgesetzes, um sexuelle Übergriffe an Tieren und Unzucht wieder strafbar zu machen.

Wir stellen Ihnen im folgenden 2 identische Petitionen zur Unterschrift vor, die eine für tierärztliche Kollegen, die andere für alle, die nicht aus dem tiermedizinischen Bereich kommen, uns jedoch bei der Aktion unterstützen möchten.

Jede Stimme zählt, bitte machen Sie mit:

Offene Petition:
http://www.tieraerzte-gegen-zoophilie.de/petition.php


Petition für Tierärzte:
http://www.tieraerzte-gegen-zoophilie.de/petition_tierarzt.php


Empfänger dieser Petition:
Bundestag

Initiator dieser Petition:
Dr. Nicola Siemers, Tierklinik am Sandpfad Dr. Walla und Partner.
Ausdrücklich unterstützt durch Prof. Dr. Dr. h.c. Hartwig Bostedt (Justus Liebig Universität Giessen) und
Dekan Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Kramer (Justus Liebig Universität Giessen).


Ich bedanke mich für Ihre Unterschrift.






Sodomie/Tiervergewaltigung

Liebe Freunde,

bitte beteiligen Sie sich unbedingt an diesem Aufruf und verbreiten Sie ihn bitte weiter.
Sex mit Tieren - Sodomie, Zoophilie, wie immer das Verbrechen genannt wird - ist eine Vergewaltigung wehrloser Schutzgefohlener und muss in Deutschland wieder unter Strafe gestellt werden.

Das können wir nur mit Druck erreichen, d.h. mit vielen Zustimmungen des Vorschlags.
Danke, dass Sie so aktiven Tierschutz betreiben. Denn die abartigen Tiervergewalti-
gungen sind häufiger, als wir denken...
Danke und viele Grüsse!
Uta Seier-Maltz und Bellquintett
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_createdComment=1&cms_idIdea=4133&cms_resourceId=491258&cms_ideaId=4133








Tierquälerei und sexueller Mißbrauch eines Schäferhundes in Saarbücken !!!!!!!!!!! 
*TRASKO*


Strafanzeige gegen sexuell motivierten Tierquäler ... 

Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. fordert erneut Verbot von Sodomie

Vor wenigen Tagen erhält eine Tierbesitzerin über ein öffentliches Forum eine Bilderserie eines Mitgliedes. Die Fotos zeigen einen Schäferhund, der offen-
sichtlich für die sexuelle Befriedigung eines oder mehrerer Menschen auf dem
Rücken liegend misshandelt wird. Seine unnatürlich vom Körper abgewinkelten Vorder- und Hinterläufe sind mit Drähten und Ketten gefesselt, ebenfalls die Schnauze, während sich Hände mit Gerätschaften an seinen Genitalien zu schaf-
fen machen. Die Bildreihe lässt vermuten, dass der fürchterlich drangsalierte
Hund die Quälereien im Zeichen der Lust nicht überlebt hat.

Schäferhund Trasko, wie sein angeblich aus Saarbrücken stammender Besitzer
im Forum angibt, ist eines von unzähligen Tieren, das von seinem Halter und/oder weiteren Menschen sexuell benutzt, genötigt, missbraucht und gequält wird.
Denn Sodomie ist seit 1969 straffrei, bis dahin war die "Unzucht mit Tieren" verboten!

Und so gibt es immer mehr Menschen, die sich auf den unterschiedlichsten Foren öffentlich zu ihren Neigungen bekennen können. Sie tauschen Erfahrungen, Praktiken und Bilder aus, ergötzen sich an der Unterlegenheit, der Hilflosigkeit
und Gefügigkeit ihrer Opfer - und können erst dann zur Verantwortung gezogen werden, wenn sie ihrem Tier nachweislich anhaltende Schmerzen zugefügt haben
und ein Tierarzt die Verletzungen zu Gesicht bekommt und dokumentiert.
"Diese Form der Tierquälerei", sagt bmt-Vorsitzende Petra Zipp, "gehört zu den abscheulichsten Verbrechen am Tier! Deshalb fordern wir ein Verbot von Sodomie und haben 2009 ein Rechtsgutachten erstellen lassen, dass ganz klar zu dem
Schluss kommt, dass Tiere vor sexuellen Übergriffen durch das Tierschutzgesetz
nicht hinreichend geschützt werden."

Gegen den Täter, wie er sich seinen Angaben entsprechend im Forum präsentiert
hat, hat der bmt Strafanzeige gestellt. Der Link zu der Bilderserie ist gesperrt worden, doch steht inzwischen ein neuer Schäferhund im Fokus des Forums. Auch
er an der Kette, sein Besitzer soll aus Hamburg kommen. Soweit bekannt wurden Ermittlungen von offizieller Seite eingeleitet. Näheres ist nicht bekannt.

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt) gehört zu den ältesten und
größten Tierschutzorganisationen in Deutschland. Mit seinen 10 Geschäftsstellen,
8 Tierheimen und einem Tierschutzzentrum ist der bmt im gesamten Bundesgebiet vertreten. Zusätzlich betreut der Verein fast 400 Gnadenbrottiere in ausgewählten Pflegestellen und auf Gnadenbrothöfen.
Der gemeinnützige Verband ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und als besonders förderungswürdig anerkannt.

Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
Petra Zipp
Gönninger Str. 201
72793 Pfullingen
bmt-pressestelle@green-yellow.de
07121 / 820 17 0
http://www.bmt-tierschutz.de




Das Verbrechen der Sodomie muß zurück ins StGB !!!

Seit der großen Strafrechtsreform von 1969 ist der sexuelle Kontakt zwischen Mensch und Tier nicht mehr strafbar. Doch viele Tiere werden seitdem sexuell missbraucht. Nun fordert die hessische Landestierschutzbeauftragte Madeleine Martin ein Verbot der Zoophilie.
Das Verbrechen der Sodomie muß zurück ins StGB. http://www.fr-online.de/rhein-main/zoophilie-verbot-von-sex-mit-tieren-gefordert,1472796,11566986.html