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Wir
wollen verstärkt Hilfe vor Ort leisten!
Deshalb möchten wir hier die
Nothunde von Kasia vorstellen und um Unterstützung bitten!
Kranke Hunde werden bei Kasia wieder aufgepäppelt und können dann in ein eigenes Zuhause umziehen. Unheilbar kranke und sehr alte Tiere dürfen bleiben und finden bei ihr Wärme und Geborgenheit bis zum letzten Atemzug. Die Hunde leben nicht in Außenhaltung/Zwingern, sondern im Haus.
Natürlich bedeutet dies einen ungeheuren Kraftakt und finanzielle Belastung durch Futter, Pflegemitter, Pflegemittel, Tierarztbesuche, OPs und Medikamente. Patenschaften helfen, die Versorgung der Tiere sicherzustellen.
Auch wir möchten Kasia unterstützen, denn sie opfert sich für ihre Tiere auf! Bei uns eingehende Patenschaftsgelder leiten wir an Kasia weiter. Außerdem sammeln wir Sachspenden für Kasias Hunde, z.B. Verbandsmaterial, Windeln, Schutzhosen, Einwegspritzen, Aufbaupräparate, Spezialfutter für Senioren und erkrankte Hunde, Hundekörbe, Kissen, Hüftgurte etc.
Siehe: Nothunde bei Kasia

Nun hat Kasia in Polen eine Firma gefunden, die Zwinger auf Bestellung anfertigen, anliefern und vor Ort direkt aufbauen! Sowohl logistisch als auch finanziell erscheint uns das als optimale Lösung, da ein vergleichbarer Zwinger in Deutschland etwa das Doppelte kosten würde.
Der von Kasia nach Absprache mit uns ausgewählte Doppelzwinger (siehe Foto) kostet inkl. Transport und Montage 4000 PLN, das entspricht ca. 1015 Euro.
Abweichend von der Abbildung wollen wir auch die beiden Seitenwände komplett aus Holz (ohne Gitterstäbe) wählen, damit ein besserer Windschutz erreicht wird. Eine isolierte Hütte befindet sich jeweils im hinteren Bereich.
Die Wartezeit nach Bestellungseingang beträgt ca. 4 Wochen, wobei dann direkt eine Anzahlung in Höhe von 500 PLN (ca. 127 Euro) fällig wird. Es gilt hierbei zu beachten, dass sich ab Herbst die Wartezeit nicht unerheblich verlängern wird, da dann die Nachfrage wieder ansteigt.
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Hilfe für das Tierheim Jelenia Góra (Hirschberg) in Polen

Dennoch sterben sie. Sie sterben leise, und das erste Mal seit langer Zeit bekommt es überhaupt jemand mit. Wer genauer hinsieht und nicht nur auf Fotos von blutverschmierten, misshandelten Hunden achtet oder auf den Text „Tötungstermin“, der erkennt auch hier die große Not. Sie bedeutet auch hier oftmals das Ende.
Die Tiere haben keinen ausreichenden Impfschutz, es gibt nur eine minimale medizinische Versorgung. Hunde sterben dort an vermeidbaren und heilbaren Erkrankungen und Verletzungen. Manche Hunde verbringen ihr Leben im Tierheim auf einem Hüttendach aus Angst vor den Artgenossen. Jeweils 7-10 unkastrierte Rüden müssen sich zeitweise einen Zwinger teilen. Durch fehlende Trennungsmöglichkeiten kommt es immer wieder zu heftigen Beißereien, oftmals mit tödlichem Ausgang.
Kastrationen sind bis heute im Tierheim aus Platzgründen unmöglich. Es gibt keinen richtigen Witterungsschutz, im Winter schneien die Hunde ein, mit nassem Fell erfrieren sie in der Kälte. Im Sommer gibt es keinen Schutz vor der Hitze, der Kreislauf mancher Hunde kollabiert. Freiläufe zum Toben und Rennen existieren nicht, und auch Spaziergänge gibt es für die Hunde nicht. Viele haben seit vielen Monaten, teilweise sogar seit Jahren, kein Gras mehr unter ihren Pfoten gespürt. Niemand kümmert sich um die Fellpflege, viele Hunde sind komplett verwahrlost. Es gibt keinerlei Zuwendung. Überall sieht man völlig resignierte Langzeitinsassen. Die Mitarbeiter haben trotz guten Willens resigniert...
Im Tierheim befanden sich Anfang Oktober 2008 noch etwa 200 Hunde auf viel zu engem Raum. Zunächst haben wir in mehreren größeren Nottransporten den Bestand drastisch reduziert, aber auch in Zukunft müssen wir weitere Hunde holen, damit die Anzahl der Hunde im Gleichgewicht bleibt. Wir denken schon mit Schrecken an die Sommerzeit, da wird sich das Tierheim schnell wieder überfüllen. Wir wollen aber nicht nur die Bestandszahl normalisieren, sondern hauptsächlich Hilfe vor Ort leisten, damit sich die Lebensbedingungen für die Tiere verbessern. Im letzten Winter konnten wir ein Carport und eine notdürftige Überdachung aus Planen errichten, die aber auf keinen Fall einen weiteren Winter aushalten wird. Eine stabile, feste Überdachung ist lebensnotwendig, damit die Hunde nicht an widrigen Wetterumständen sterben. Aktuell läuft eine Impf- und Chipaktion zum Schutz aller Hunde vor Ort. Bisher konnten wir nur vereinzelt Hündinnen kastrieren lassen, die wir auf privaten Pflegeplätzen in Polen untergebracht haben. Diese Plätze sind äußerst rar. Es fehlt im Tierheim ein Raum für frisch operierte Hunde zur Genesung. Mit einem Gartenhaus, Wohncontainer o.ä. könnten wir endlich auch in größerem Umfang kastrieren lassen!
Wir brauchen Sie! Wir brauchen dringend Ihre Unterstützung bei unseren Impf- und Chipaktionen, bei der Schaffung eines Genesungsraumes, bei der Errichtung einer festen Überdachung und dem Aufbau von Freiläufen!
Weitere Infos und Reiseberichte siehe Unterkategorien rechts!
Nothunde: Notfälle in Jelenia Góra
Das Hilfe für das Tierheim in Wroclaw (Breslau) in Polen
Jelenia Góra bleibt unser Stammtierheim, dort sind bauliche Maßnahmen absolut notwendig! Auch werden wir weiterhin in größeren Abständen Hunde von dort holen, damit die Bestandszahl nicht wieder in die Höhe steigt.
Wroclaw benötigt unserem Eindruck nach keine Bauhilfen, aber es werden am Tag bis zu 8 neue Hunde eingeliefert. Das Tierheim ist ständig überbelegt. Es fehlt auch an Futter, wir wurden um Spenden gebeten.
Gefährdet sind ältere, kranke und behinderte Hunde, aber auch diejenigen, die schon lange im Tierheim einsitzen, Mobbingopfer, Resignierte. Chancenlose! Das sind oftmals auch auch junge, gesunde Hunde. Es ist leider so wie in vielen anderen Tötungen auch. Welpen, helle Hunde, Rassehunde finden schnell Interessenten.
Ein ansteckend kranker Hund wird auf keinen Fall mitgegeben. Der Tierarzt hat seine Praxis direkt neben dem Tierheimbüro. Die Hunde werden vor einer Ausreise noch einmal gecheckt und bekommen ein aktuelles Gesundheitszeugnis.
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Hilfe für das Waldtierheim in Istanbul/Türkei

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